„Ich war beeindruckt, mit welchem Ernst 16jährige Schüler und Schülerinnen nach Formen suchen, mit denen die Erinnerung an die Vertriebenen und Ermordeten bewahrt werden kann.

Dr. Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

„Besonders berührt hat mich das mit den Kindern, und dass die die Kinder einfach gekillt haben. Ich hätte nie geglaubt, was das hier für Dimensionen hatte, egal was ich vorher auch gehört habe: Diese Masse Menschen! Auch das mit den medizinischen Experimenten wusste ich vorher nicht. Wie kann man so was machen?“ (...) Ich will noch mehr wissen. Das ist echt wichtig.“

Patrick S., Schüler der Hauptschule Katernberg (Wuppertal)

Ich finde, man muss gar nicht immer über die Zahlen reden, sondern fragen, wer die Täter waren. Ich habe jetzt von Ärzten und Ingenieuren gehört. Wer hat denen ihre Befehle gegeben? Was ist die Rolle von Hitler? Die haben Massenvergiftungen gemacht. Wie auf einem Viehhof.

Serhat K., Schüler der Hauptschule Katernberg (Wuppertal)

„Ich fand die Schuhe, besonders die vielen Kinderschuhe, total krass, dann noch die Prothesen und die abgeschnittenen Haare. Ein Teil davon war sogar noch geflochten. (...) Ich frage mich immer wieder: Kann so was noch mal passieren? Und: Warum hat man ausgerechnet die Juden als Opfer ausgesucht?“

Lisa Wachter, Schülerin der Hauptschule Katernberg (Wuppertal)

„Mit Zeitzeugen hätte ich hier gerne mal geredet. Ich würde die aber nicht fragen, wie sie sich gefühlt haben. Das würde die vielleicht wieder an die alten Gefühle erinnern. Ich würde mehr fragen, wie der Tagesablauf war, ob sie schlafen konnten, und wie das war, mit so vielen in einem Raum eingesperrt gewesen zu sein.“

Lisa Wachter, Schülerin der Hauptschule Katernberg (Wuppertal)

„…die waren denen noch weniger wert als Staub“

Titel einer Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Katernberg (Wuppertal)

„Ein tolles Projekt! Hier geht es nicht nur um Vergangenheit, sondern auch um die Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft.“

Anonymus auf der Forum-Seite von wz-newsline.de

„Auschwitz darf nie wieder sein. Das ist eine Aufgabe die bleibt. Das ist eine Aufgabe jenseits aller Generationen.“

Dr. Heinz-Horst Deichmann, Unternehmer und Mitgründer der STIFTUNG

„Die STIFTUNG möchte junge Menschen unterstützen und ermuntern, sich unmittelbar vor Ort mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Zum Gedenken an die Opfer und um sicherzustellen, dass wir Lehren aus unserer Vergangenheit ziehen. Dabei hilft die STIFTUNG.“

Lore Jackstaedt, Unternehmerin und Mitgründerin der STIFTUNG

Wir brauchen neue Wege in der Erinnerungskultur. Die Stiftung öffnet solche Wege.

Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie

„Wir brauchen neue Formen der Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Kein anderer Erinnerungsort, kein Museum, kein Gedenkstein spricht so ins Gewissen wie Auschwitz.“

Günter Wallraff, Journalist und Mitgründer der STIFTUNG

„Mit der Stiftung machen Bürgerinnen und Bürger deutlich, dass die Verantwortung vor der Geschichte eine bleibende Aufgabe ist.“

Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers bei der Gründung der STIFTUNG

„Wer ein menschenwürdiges Morgen will, muss um das Unwürdige im Gestern wissen. Wer möchte, dass Auschwitz nie wieder sei, der muss sich mit diesem Ort auseinandersetzen. Vor Ort.“

Erich Bethe, Gründer der STIFTUNG

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